RDG.ENERGY

Erlaubnis Salzach-Inn

Die RDG besitzt in Bayern in der Konzession „Salzach-Inn" die Erlaubnis zur Aufsuchung (Exploration) von Kohlenwasserstoffen. Die RDG hat dort die Zielsetzung, durch Neufunde und Wiedererschließung kleinerer Felder eine wirtschaftliche Produktion zu etablieren.

Unterstützend werden seismische Messungen sowie geowissenschaftliche und lagerstättentechnische Untersuchungen durchgeführt, die klären sollen, ob ein weiteres Kohlenwasserstoff-Potenzial in noch nicht getesteten Lagerstätten-Typen vorhanden sein kann.

Die Sandlagerstätten im Konzessionsgebiet sind sogenannte „konventionelle“ Lagerstätten. Aus diesem Sandstein kann das Öl oder das Gas mit unseren üblichen, jahrzehntelang erprobten und sichersten Verfahren erbohrt und gefördert werden. Im Falle der Fündigkeit einer Bohrung werden die Vorkommen mit herkömmlichen Fördermethoden – also ohne „Fracking“ – erschlossen.

Unter „herkömmlicher Bohrung“ versteht man eine Bohrung nach „konventionellen Vorkommen“ von Erdgas bzw. Erdöl in gut durchlässigen Gesteinen, wie sie in der Bayerischen / Oberösterreichischen / Salzburgischen Molassezone (Alpenvorland) seit vielen Jahrzehnten von der ehemaligen österreichischen RDG-Muttergesellschaft RAG Austria AG durchgeführt werden. An diese Fördermethode knüpft die RDG an.